Changing Winds.
 
 
   
   

Changing Winds Changing Winds Changing Winds
Changing Winds Changing Winds

 

 

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"Wunderbar luftig leicht wechseln die Szenen zwischen Slapstick und Poesie. Geredet wird wenig, gesungen, getanzt und gestikuliert hingegen viel. (...) Nach knapp einer Stunde bläst der Wind die grandiosen Schauspieler-Tänzer wieder auseinander. Uns fällt der Abschied schwer."
Tages-Anzeiger, 20. Dezember 2010

 

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"Für «Changing Winds» haben sich mit der Dalang-Puppencompany aus Zürich und dem Theater Sgaramusch aus Schaffhausen zwei anregend aufregende Kindertheatergruppen zusammengetan. (...) Entstanden sind wortarme, bewegungsreiche und atmosphärische Momentaufnahmen mit grossem Wiedererkennungseffekt, für Kinder ab sieben und auch für Erwachsene."

Züritipp, 15. Dezember 2010

 

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CHANGING WINDS

EIN THEATER-TANZPROJEKT VON UND MIT
THEATER SGARAMUSCH / DALANG / KOPERGIETERY -
ZUERICH / GENT / SCHAFFHAUSEN

 

Premiere am 14.10.2010 im Carré Rotondes in Luxemburg.

Schweizer Premiere am Sa 23. Oktober 16.00 Uhr im Schlachthaus Theater in Bern.
Zürcher Premiere am Sa 18. Dezember um 17 Uhr, Theaterhaus Gessnerallee Zürich.


Mit «Changing winds» werden zwei Schweizer Gruppen, nämlich die DALANG Puppencompany und das Theater Sgaramusch, sowie die renommierte Institution Kopergietery aus Gent – sie alle haben sich seit einigen Jahren dem Theater für Kinder- und Jugendliche verschrieben –, gemeinsam ein aussergewöhnliches Projekt kreiert: Einen multidisziplinären Theaterabend, in dem Musik, Tanz, Figuren- und Schauspiel ineinander greifen, für ein Zielpublikum ab 7 Jahren.

 

«Changing winds» erzählt vom Unerwarteten. Von einem unerwarteten Vorfall, der alles verändert. Und dann wieder verändert und dann noch ein mal... Von fünf Menschen, die unterwegs sind, einander begegnen. Und auf einmal dreht der Wind. Eben noch wusste sie, wo sie hingehört. Eben noch hatte er einen Plan. Eben noch hattest Du Freunde, kannte ich meine Eltern, standen wir in der Sonne. Und nun? Meine beste Freundin zieht weg. Warum? Vater geht zu einer andern Frau. Weshalb? Meine Schwester tut so, als kenne sie mich nicht. Wieso? Auf einmal bin ich verliebt. Plötzlich spüre ich Hass. Der Hass soll gehen, aber er geht nicht. Die Liebe soll bleiben. Sie bleibt nicht.


Ein Stück bewegender Geschichten von getriebenen Menschen, die sich traumtänzerisch eigenen und fremden Erinnerungen nähern und schnell wie der Wind wieder verwehen.

 

Co-Regie:  Eva Bal / Ives Thuwis
Regieassistenz:  Michael Steiner
Spiel:  Frida Leon Beraud, Stefan Colombo, Julius Griesenberg, Frauke Jacobi, Nora Vonder Mühll
Kostüme / Requisiten:  Bozena Civic
Technik: Ueli Kappeler
Produktionsleitung:  Cristina Achermann

 

Changing Winds

 

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